
Es hat alles damit begonnen, das ich nebenberuflich den Wein eines konventionellen Weingutes vertrieben habe.
Die Methoden im Weinberg und im Weinkeller, sowie ein Schlüsselerlebnis mit einem „stehen gebliebenen Wein“, der nach Wochen nicht zu Essig wurde, sondern stank, als würde man auf der Autobahn an Wesseling vorbeifahren, hat mich dem ökologischen Weinbau näher gebracht.
Die Genüsse auf der ersten „Öko Weinmesse“ in Oppenheim haben mich dann überzeugt, nur noch Bio Weine zu vertreiben.
Im Gegensatz zu Heute hatten die Bio Weine vor 22 Jahren noch einen zweifelhaften Ruf, was die Herausforderung erhöhte.
Ich bezeichne mich auch heute nicht als Weinkenner, sondern als genussvoller Weintrinker, der sich im Laufe der Jahre einiges Wissen angeeignet hat.